Bilder­ga­lerie

Bilder­ga­lerie der VfL-​Judoabteilung:

Hüt­te­naufen­thalt 2017

Vom 20 bis 22 Okto­ber waren wir mit unseren Jugendlichen und Hil­f­s­train­ern bei einem Hüt­te­naufen­thalt in Moos­bach im Oberpfälzer Wald.
22 Erwach­sene und Jugendliche hat­ten dabei sehr viel Spaß. Es gab keinen Fernse­her und die Smart­phones blieben stumm da wir keinen Emp­fang hat­ten. Dafür waren dann die Spieleaben­den am Fre­itag– und Sam­stagabend umso vielfältiger und gin­gen bis in die frühen Mor­gen­stun­den. Auch die Tis­chten­nis­platte musste viel aushal­ten.


Am Sam­stag besichtigten wir das Sil­ber­berg­w­erk in Boden­mais.
Der Ein­blick in die ver­gan­gene Arbeitswelt war sehr inter­es­sant. Der Sil­ber­berg ist 955 Metern hoch und wird auch wegen seiner zwei Gipfel „Bischof­shaube“ genannt.



Auf der Rück­fahrt zur Hütte wurde eine Laser– u. Karthalle ent­deckt die dann auch sofort anges­teuert wurde.
Eine Stunde Fun & Aktion war garantiert.
Einige Jugendlich nutzten den freien Sam­sta­gnach­mit­tag um für anste­hende Klausuren zu ler­nen.

Am Son­nta­gnach­mit­tag war dann auch lei­der alles schon wieder vor­bei und wir mussten die Heim­reise antreten.
Aber allen Dabeigewe­se­nen war beim Abschied an den Gesichtern abzule­sen — dass wieder­holen wir näch­stes Jahr.



Unser Ner­ven­druck­punk­tlehrgang im Juni war gut besucht





Freizeitspaß Therme Erd­ing 2014

Erding

Nach­dem die let­zte Freizeitaus­fahrt in das Erleb­nis­bad Titisee-​Neustadt ein voller Erfolg war wurde für dieses Jahr die Therme in Erd­ing als Ziel aus­ge­sucht. Schnell waren alle Plätze im kom­fort­ablen Reise­bus der Fa. Weissinger reserviert und wir hät­ten sicher auch einen zweiten Bus voll bekom­men. Für die Kids und Jugendliche war dieser Tag in Europas größtem Rutschen­paradies ein absoluter Spaß­tag. Vor allem die 26 Rutschen mussten aus­giebig getestet wer­den. Für die Erwach­se­nen waren dann doch eher die große Sauna­land­schaften und die zahlre­ichen Ther­mal­becken der Anziehungspunkt. Einen großen Dank den Betreuern die an diesem Tag alle Hände voll zu tun hat­ten und nur die Bus­fahrt zum Auss­pan­nen nutzen konnten.